Aktuelle Veranstaltungen

Faltblatt MONDVÖGEL mit allen Veranstaltungen (pdf, 1,5 MB)


Vortragsprogramm zur Ausstellung MONDVÖGEL im Dezember 2018

Großer Hörsaal (hinter dem Phyletischen Museum), 18 Uhr, donnerstags, Eintritt frei:

Do., 6.12.2018: »Costa Rica und der Regenwald der Österreicher. Forschung und Naturschutz in einem der artenreichsten tropischen Wälder Mittelamerikas«. Dr. Anton Weissenhofer, Universität Wien

Costa Rica ist eines der artenreichsten  Länder der Erde. Auf kleinstem Raum findet man eine Vielfalt an Landschaften, die sich in der Diversität der Vegetation und der Tiere und Pflanzen wider spiegelt. Im sehr ursprünglichen Süden des Landes befindet sich die Golfo Dulce Region, eine einzigartige und sehr niederschlagsreiche Gegend, in der es noch ausgedehnte ursprüngliche Tieflandregenwälder gibt, die u.a. von der Tropenstation La Gamba der Universität Wien erforscht werden. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Natur des Landes und informiert über die aktuelle Forschungs- und Naturschutzaktivitäten der Tropenstation La Gamba. Alle Bilder der Sonderausstellung MONDVÖGEL von Armin Dett sind dort entstanden.


Führungen in Januar und Februar

So, 13.1.19 15.00 Uhr Kuratoren-Führung mit Dr. Gunnar Brehm      
»Mondvögel – warum Schmetterlinge faszinieren.« Dauer 45 min

So, 17.2.19 11.00 Uhr Familienführung mit Sabrina Hug M.Sc.
»Nachtfalter sind langweilig – von wegen!« Dauer 45 min


Vortragsprogramm zur Ausstellung MONDVÖGEL im Januar und Februar 2019

Großer Hörsaal (hinter dem Phyletischen Museum), 18 Uhr, donnerstags, Eintritt frei:

Do, 24.1.2019: »Warum verschwinden unsere Schmetterlinge?«
Prof. Dr. Thomas Schmitt,  Senckenberg Deutsches Entomologisches Institut, Müncheberg

Inhaltsangabe folgt in Kürze...

Do, 21.2.2019: »Warum es spannend ist, Schmetterlinge aus tropischen Regenwäldern zu erforschen«
Dr. Gunnar Brehm, Phyletisches Museum, Jena

Schmetterlinge verwandeln sich von der Raupe zum Falter – Gunnar Brehm hat schon als Kind angefangen, sich für diese Verwandlung zu interessieren und er begann, Raupen zu sammeln und Falter zu züchten und diese zu zeichnen. Aus seinem Hobby ist heute sein Beruf geworden. Sein Schwerpunkt sind heute Nachtfalter in südamerikanischen Regenwäldern: Warum kann man Falter mit Licht anlocken? Wo gibt es die meisten Arten und warum? Warum werden Falter größer in den Bergen? Was steckt hinter den Farbmustern und warum haben sie sich in der Evolution entwickelt?


Aktionsprogramm für Kinder (mit Basteln)
»Nachtfalter – die ungeliebten Schmetterlinge«

Schmetterlinge gehören zu unseren Lieblingsinsekten. Es sei denn, es handelt sich um Nachtfalter, dann sieht die Sache ganz anders aus. Im Gegensatz zu ihren tagaktiven Verwandten, die wir gerne Schmetterlinge nennen, bezeichnen wir die Nachtfalter oft abschätzig als „Motten“. Aber warum? Zusammen werden wir die Unterschiede zwischen Tag- und Nachtfaltern herausfinden und bemerken, dass Nachtfalter alles andere als langweilig sind. Es gibt sogar richtig farbenprächtige Arten, zum Beispiel in den Regenwäldern von Costa Rica.

Di, 27.11.18 15:00 Uhr für 6- bis 7-Jährige

Mi, 28.11.18 15:00 Uhr für 8- bis 10-Jährige

Mi, 6.3.19 15:00 Uhr für 6- bis 7-Jährige

Di, 5.3.19 15:00 Uhr für 8- bis 10-Jährige